Um 4.30 Uhr Tagwache durch den Zugbegleiter. Türe aufreißen und schweigen bis alle ihn anschauen, dann weiter gehen. Hallo? Good Morning Vietnam! – sollte da doch kommen, oder?
5.00 Uhr in Hanoi – was machen? Robert und ich fahren mit dem Taxi ins Charming Hotel und quartierten uns für US$ 7,-- für ein paar Stunden ein. Um 9.00 Uhr standen wir dann auf, Zähne putzen, warmes Duschwasser, warmes Zimmer, warme Luft, warme Nudelsuppe zum Frühstück – das Leben ist schön. Der Ausblick aus dem Fenster des 6. Stockes des Hotels zeigt Ha Noi mit seinen vielen schmalen Häusern, seinen Verzierungen und der kleinen Dachterrassen.



Auf Wiedersehen Ha Noi.

So gegen 12.00 Uhr ging es zum Flughafen und mit Vietnam Air nach Hue. Bus zum Holiday Hotel. Während ich im Hotel mit W-LAN meine Mails abfragte organisierte Robert eine Wäscherei damit ich meine dirty Hose aus Cat Ba endlich wieder sauber bekam.Die Altstadt von Hue zeigt sich abends mit Bars, Restaurants, vielen Shops, Galerien und Holzschnitzereien. Es bietet mir ein wenig Abwechslung und das mag ich.
Der ganze Tag ging für Reisen von einem Ort zum anderen drauf. Aber so ist das. Wenn mich das Reisebüro nicht vermittelt hätte.
Robert wird in Hue sehr oft von Vietnamesen begrüßt mit „Ahhhhhh, Lucky Buddha!“ und derjenige streichelt kreisförmig über seinen Bauch. Autsch. Das gefällt weder dem Bauch noch Robert.
Wetter in Hue:
Wohlig warm, dünne Bekleidung, Sonnenbrille, Sandalen – das Leben ist schön und fühlt sich an wie Urlaub.











































